Mit Hund nach Cornwall

Im äußersten Südwesten Englands prägen steile Klippen mit malerischen Buchten, lange Sandstrände, prunkvolle Herrenhäuser und windschiefe Cottages das Landschaftsbild. Die alteingesessene Grafschaft Cornwall zählt mit ihrer unberührten Natur an den wilden Ufern des Atlantiks und ihrem milden Klima zu einer der Top-Destinationen für Roadtrips. Dank der abgeschiedenen Lage ist Cornwall viel weniger touristisch geprägt, als der Rest Südenglands.

Reiseinformationen

Die traditionelle Grafschaft Cornwall liegt im Südwesten Englands, ist Teil der Halbinsel South West Peninsula und grenzt im Osten an die Grafschaft Devon. Mit 565.968 Einwohner zählt Cornwall eher zu einer der größeren der insgesamt 39 englischen Grafschaften. Der Name Cornwall stammt von den lateinischen Begriffen „Cornovii“, und „Waelas“ ab. Cornovii steht für Hügelbewohner und Walesa für Fremde – Fremde also, die auf den Hügeln leben. In diese Hügel verliebte sich auch einst die britische Schriftstellerin Rosamunde Pilcher. Über 140 ihrer Werke wurden allein für das deutschsprachige Publikum verfilmt, ein Großteil spielen in Cornwall und Devon. Wer die gleichnamigen Filme und Serien gesehen hat, erkennt vielleicht den ein oder anderen Drehort in Cornwall. Einige ihrer bekanntesten Werke mit Ursprung in Cornwall sind „Stürmische Begegnungen“ auf der Landzunge des Land’s End, die „Muschelsucher“ auf der kleinen Insel St. Michael’s Mount oder „Klippen der Liebe“ in Newquay.

Cornwall ist auch bekannt für sein mildes Klima. Weniger Regen als im Norden und durchschnittliche Höchsttemperaturen um die 20 Grad im Sommer, machen Cornwall auch für Reisende mit Hund sehr attraktiv. Während meiner Reisezeit im Sommer 2022 wurde in London der neue Hitzerekord von 40,3 Grad Celsius aufgestellt. Die Winde des Atlantiks sorgen in Cornwall jedoch für sehr angenehme Temperaturen. Im Gegensatz zu Nordengland, insbesondere der Region rund um den Lake District, oder den schottischen Hochebenen, gibt es in Cornwall durchschnittlich nur 9-10 Regentagen in den Sommermonaten.

Cornwall ist geprägt vom Landleben und es gibt tatsächlich nur eine größere Stadt, die Hauptstadt Truro

Abseits der beliebten Surfstrände und Küstenstädtchen sind die Preise in Cornwall für südenglische Verhältnisse wirklich moderat. Selbst Ende Juli zahlte ich in Cornwall für Campingplätze, Restaurantbesuche und sogar Benzin im Durchschnitt nur die Hälfte, wie im restlichen Südengland. Gerade wer mit Zelt oder autarkem Camper unterwegs ist, sollte die großen Campingplätze meiden und lieber auf park4night nach kleineren Stellplätzen auf Bauernhöfen und privaten Wiesen schauen.

Verpassen darfst du auch auf keinen Fall die berühmten Pasteten Cornish Pasty, meist gefüllt mit Rindfleisch, Kartoffeln, Steckrüben, Zwiebeln und allerlei Gewürzen. Einst als gehaltvolles Gericht für Berg- und Minenarbeiter kreiert, sind die Pasteten heute besonders beliebt bei den Urlaubern. Stolze 300 Millionen Pfund werden jährlich allein durch die Cornish Pastys eingenommen.

Unterwegs mit Hund

Für die Einreise mit Vierbeiner nach England benötigst du den EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung, einen Mikrochip und 24 bis 120 Stunden vor der Einreise eine Bandwurmbehandlung, die vom Tierarzt durchgeführt und im EU-Heimtierausweis dokumentiert werden muss. Cornwall ist ein wahrer Traum für Reisende mit Hund. An den meisten der über 300 Strände sind Hunde das ganze Jahr über erlaubt. Teilweise gibt es saisonale Hundeverbote. Eine Liste mit allen hundefreundlichen Stränden findest du hier; beachesincornwall.co.uk oder auf cornwall-beaches.co.uk. Auf den meisten Campingplätzen sind Hunde kein Problem, in den typisch britischen Bed & Breakfasts unterscheidet es sich und in Restaurants sowie Cafés, sind Hunde, ganz im Gegensatz zu Pubs, leider fast NIE gestattet. Eine ausführliche Auflistung hundefreundlicher Pubs findest du hier; Doggie Pubs.

Mein Hund Gismo und ich an der Kynance Cove in Cornwall

Durch die malerischen Landschaften Cornwalls führen unzählige Wanderwege- und Pfade. Der wohl Bekannteste ist der Südwestküstenpfad, mit über 630 Meilen der längste Pfad Großbritanniens. Besonders an den Abschnitten, die ungehindert an den hohen Steilklippen oder quer durch Schaf- und Kuhweiden führen, solltest du deinen Hund jedoch anleinen. Übrigens, 30 Prozent der Landschaften in Cornwall gelten als Gegend besonderer Naturschönheit.

Sehenswürdigkeiten auf dem Weg nach Cornwall

Exeter Kathedrale

Auf der Fahrt von der Jurassic Coast nach Cornwall, liegt die Kathedrale St. Peter von Exeter in Devon direkt auf dem Weg. Begonnen wurde der Bau der normannisch-romanischen Kirche 1112 und bis heute gilt sie als „Hauptbeispiel wuchtig rauschender, gemessener Pracht ohnegleichen.“

Die Exeter Kathedrale verfügt auch über eine eindrucksvolle astronomische Uhr und eine Orgel aus dem 17. Jahrhundert

Ab 1224 begann dann der gotische Neubau, angefangen mit der niedrigen Ostkapelle und weiter mit dem Langhaus und dem Chapter-Haus. Der Eintritt in die Kathedrale St. Peter kostet 7,50 Pfund für Erwachsene, unter 18-Jährige besuchen die Kirche kostenlos.

Dartmoor Nationalpark

Eine weitere Sehenswürdigkeit auf dem Weg von Devon nach Cornwall, ist der Dartmoor Nationalpark, ein ehemaliges königliches Jagdgebiet. Heute ist der Nationalpark mit seinem über 740 Kilometer langen Wegenetz abseits der Moore, ein beliebtes Ziel für Wanderer und auch Kletterer. Ähnlich wie der Exmoor Nationalpark im Norden von Devon, befinden sich auch im Dartmoor Nationalpark viele gut erhaltene bronzezeitliche Wohnstätte, Feldsysteme und Steinkreise.

Watcombe Beach

Der Watcombe Beach ist ein echter Geheimtipp. Er liegt umgeben von steilen Klippen und dicht bewaldeten Hängen, die eher an einen tropischen Regenwald, als an Südwestengland erinnern.

Die roten Felsen des Watcombe Beach

Um ihn zu erreichen, musst du nach Verlassen des Parkplatzes einem steilen Pfad durch ein altes Waldgebiet hinunter folgen, das sich irgendwann lichtet und den Blick auf eine kleine, versteckte Bucht mit spektakulärer Landschaft frei gibt, dem Watcombe Beach. Hunde sind an diesem Strand natürlich auch willkommen.

Kents Cavern

Die prähistorische Höhle in Torquay ist die älteste bekannte Höhlenwohnung in Großbritannien. Die altsteinzeitlichen Funde sind teilweise über 450.000 Jahre alt. Neben den beeindruckenden Tropfsteinen der Höhle, gilt ein 41.000 Jahre alter menschlicher Kieferknochen als das wichtigste Relikt und ist zugleich Großbritanniens ältester menschlicher Knochen. Für 14 Pfund erhältst du eine etwa einstündige, ziemlich unterhaltsame Führung durch die unterirdischen Durchgänge und Kammern, die sich wirklich lohnt.

Die Kalktsteinhöhle Kents Cavern liegt im Süden der Grafschaft Devon

Angeblich haben die Kents Cavern Höhlen auch berühmte Schriftsteller, wie Beatrix Potter und Agatha Christie, zu einigen ihrer Werte inspiriert.

Greenway House

Zwischen einsamen Moorlandschaften und idyllischen Küstenstädten verbrachte zwischen 1938 und 1959 die meistgelesene Autorin der Welt ihre Ferien. Agatha Christie wurde 1890 in Torquay geboren und kaufte das Greenway House 1938 für 6.000 Pfund. Seit dem Tod von Agatha Christies Tochter gehört das Greenway House dem National Trust, einer Stiftung zur Wahrung des historischen Erbes Großbritanniens.

Das Greenway House liegt in der Grafschaft Devon

Die ehemalige Bibliothek, das Wohn- und Esszimmer, das Schlafzimmer der Schriftstellerin, sowie das restaurierte Gewächshaus können heute besichtigt werden. Hunde dürfen übrigens auch mit auf das Gelände. Parkplätze auf dem Gelände müssen im Vorhinein online reserviert werden, trotz eines hohen Besucherstroms habe ich etwas außerhalb des Landsitzes noch einen Parkplatz gefunden.

Sehenswürdigkeiten in Cornwall

Lost Gardens Heligan

The Lost Gardens of Heligan sind nach dem Hyde Park in London die wohl bekannteste Parkanlage Englands. Über 400 Jahre war das Heligan-Anwesen und die riesige Gartenanlage im Besitz der Familie Tremayne. Nach aufwendigen Umbau- und Restaurierungsarbeiten in den 1990er Jahren, wurden die Lost Gardens of Heligan wieder zum Leben erweckt und sind seit Anfang der 2000er auch für Besucher zugänglich. Du solltest dir mindestens einen halben Tag Zeit nehmen, um das weitläufige Gelände von 81 Hektar Größe zu erkunden.

Die Lost Gardens of Heligan sind auch bekannt für die kreativen Figuren in den Gärten

Die Gärten sind in verschiedene Themen- und Nutzungsbereiche aufgeteilt. So gibt es einen Nutz- und einen Küchengarten mit frischen Kräutern und Gemüse, Flora’s Green mit den für diese Gärten einzigartigen Rhododendren, den Melonenhof, einen Blumengarten, einen Bauernhof und einen Dschungel mit Hängebrücke.

Die Gärten können täglich von 10-17 Uhr für 14,50 Pfund besichtigt werden. Auch Hunde sind in den Lost Gardens of Heligan erlaubt.

Eden Projekt

Das Eden Projekt liegt nur 10 Meilen von Lost Gardens of Heligan entfernt und stellt eine ebenso bedeutende Sehenswürdigkeit dar. Allein 2019 verzeichnet der botanische Garten des Eden Projekts über 1,01 Millionen Besucher. Benannt nach dem biblischen Paradiesgarten, finden sich in der Gartenanlage zwei Millionen völlig verschiedene Pflanzenarten. Möglich ist dies durch die sogenannten Biome mit unterschiedlichen Klimazonen. Die Verantwortlichen des Eden Projekts haben sich als Ziel gesetzt, möglichst alte und seltene Pflanzensorten vor dem Aussterben zu bewahren und Besucher über Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit zu informieren. Die Öffnungszeiten sind, je nach Jahreszeit, täglich zwischen 9-19 Uhr und der Eintritt kostet 27,50 Pound, jedoch sparst du Geld wenn du vorab online buchst. Hunde dürfen die Biome nicht betreten, können dich aber auf den draußen gelegen Pfaden begleiten.

Kynance Cove

Der schönste Ort in Cornwall waren für mich die Klippen und feinen Sandstrände der Kynance Cove. Nirgendwo sonst war das Meer so türkisblau, die Strände so hellgolden und die Wiesen so saftig grün. Wusstest du etwa das vor den Stränden Cornwalls, über 40 verschiedene Fischarten im Meer leben, mehr als in jeder anderen Region Großbritanniens? Aufgrund der großartigen Artenvielfalt im Wasser und der üppigen Fauna auf dem Land, mit seltenen Blumen und Kräutern, die es sonst nirgendwo im Land gibt, wird das gesamte Gebiet rund um die Kynance Cove von der National Trust geschützt.

Die wunderschönen Klippen der Kynance Cove

Gerade weil die Bucht und der dazugehörige Strand mit eigenem Café so schön ist, ist er im Sommer auch extrem gut besucht. Hunderte Menschen pilgern von dem kostenpflichtigen Parkplatz hinunter zum überfüllten Strand, an dem Hunde zu dieser Jahreszeit tagsüber verboten sind. Ich empfehle dir eine kleine Klippenwanderung ausgehend von der Kynance Cove bis zum Pentreath Beach, der fast immer menschenleer ist. Beim Abstieg zum Pentreath Beach solltest du deinen Hund bestenfalls mit einem Geschirr sichern, da der Weg steil und rutschig ist.

Was du neben einem Geschirr auf Reisen mit Vierbeiner außerdem immer dabei haben solltest, kannst du hier nachlesen; Reisen mit Hund: Planung und Packliste.

Cornish Seal Sanctuary

Wer während seiner Englandreise nicht das Glück hat, Robben in freier Wildbahn zu entdecken, der kann die Tiere im Cornish Seal Sanctuary besuchen und zugleich die Arbeit der Tierschützer in der Auffangstation unterstützen. Im Cornish Seal Sanctuary werden kranke, verletzte und alte Seerobben, die in der Natur nicht mehr überlebensfähig sind, aufgepäppelt und nach Möglichkeit wieder ausgewildert. Tiere, die nicht mehr in die freie Natur entlassen werden können, finden ein Zuhause in einem der Aquarien oder Schutzgebiete von Sealife.

Gerettete Seerobben im Cornish Seal Sactuary

Neben den Seerobben leben in der Auffangstation auch noch Seelöwen, Pinguine und Otter. Die Auffangstation hat täglich von 11-16 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 10 Pfund und ab 14 Uhr dann nur noch 8 Pfund. Angeleinte Hunde sind im Cornish Seal Sanctuary ebenfalls willkommen. An der Rezeption kannst du dir sogar Leckerlies für deinen Vierbeiner abholen.

St. Michael’s Mount

St. Michael’s Mount ist eine Gezeiteninsel, die bei Ebbe über einen schmalen Damm und ansonsten nur mit der Fähre erreicht werden kann. Sie liegt an der Südwestspitze Englands und misst gerade einmal 0,23 km². Das Besondere an St. Michael’s Mount ist die Kapelle auf der Spitze des Berges, die bereits im 15. Jahrhundert errichtet wurde, sowie die anschließende Burg, auf der einst der sagenumwobene König Artus gegen einen Riesen gekämpft haben soll.

St. Michael’s Mount hat ein deutlich geringeres Tourismusaufkommen, als Mont Saint-Michel in Frankreich

Vielleicht hast du es auf dem Foto bereits erkannt, die englische Gezeiteninsel ist das Gegenstück zum Mont Saint-Michel in Nordfrankreich, ist jedoch noch ein echter Geheimtipp.

Land’s End

Land’s End symbolisiert als westlichster Punkt Englands Aufbruchsstimmung, Abenteuer und einen Ausgangs- oder Endpunkt. Ausgangspunkt u.a. für die vielen Schiffsreisen der britischen Royal Navy, der einst kampfstärksten Marine der Welt. Nur 40 Kilometer südöstlich befindet sich auf der Halbinsel The Lizard der südlichste Punkt Großbritanniens. Beliebt ist Land’s End auch bei Extremsportlern und Wanderern, denn hier beginnt der Fernwanderweg nach John o’ Groats, dem am weitesten entfernten Punkt in England. Die Wanderung misst über 1.400 Kilometer vom südwestlichsten zum nordöstlichsten Punkt des Landes. Unverschämt sind allerdings die hohen Parkgebühren am Land’s End, die du dir übrigens sparen kannst, wenn du ganz früh am Morgen anreist.

Fazit

„Warum fährst du denn ins kalte nasse England?“ Diese Frage wurde mir vor meiner dreimonatigen Großbritannien- und Irlandreise sehr oft gestellt. Tatsächlich überraschte Südengland und ganz besonders Cornwall aber mit angenehm milden Klima, fernab von der Hitzewelle in London. Der Südwesten Englands ist eine äußerst romantische Region, wie sie in zahlreichen Romanen Agathe Christies oder Rosamunde Pilchers beschrieben wird. Verträumte Cottages, stattliche Herrenhäuser, steile Felsklippen und endlose Sandstrände prägen das Landschaftsbild. Cornwall und seine Besucher profitieren von der abgelegenen Lage im äußersten Südwesten Englands, so bleibt die fantastische Natur erhalten, die Region ist zugleich nicht vom Massentourismus betroffen und dazu auch noch vergleichsweise günstig.

Life is so extraordinary. Wonderful surprises are just around the most unexpected corners

Rosamunde Pilcher

Weitere Artikel über das Reisen in England:

Mit Hund nach London

London calling to the faraway towns. Die englische Hauptstadt London zählt zu den bedeutendsten Kultur- und Handelszentren der Welt, bildet das Wirtschafts- und Finanzzentrum Großbritanniens und ist zudem nach Bangkok, die am zweihäufigsten besuchte Stadt überhaupt, mit jährlich über 19 Millionen Besuchern. Und ausgerechnet in diese Stadt reiste ich im Sommer 2022 gemeinsam mit meinem…

Weiterlesen

Die schönsten Harry Potter-Drehorte in Großbritannien

Ein kleiner Junge aus dem Ligusterweg Nr.4 in Little Whinging, erfährt an seinem 11. Geburtstag, dass er ein Zauberer ist und von nun an die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei besuchen wird. Zusammen mit seinen Freunden Ron und Hermine erlebt der Zauberlehrling Harry in den folgenden sieben Jahren allerlei Abenteuer, kämpft gegen böse schwarze…

Weiterlesen

GEFÄLLT DIR MEIN BLOG?

→ Folge mir auf Instagram
→ Melde dich für den Newsletter von Horseshoe Travel an:

Verfasst von

Hi, ich bin Nadine, 25 Jahre alt und komme ursprünglich aus Köln. Seit einer achtmonatigen Soloreise durch Asien nach dem Abitur hat mich das Reisefieber gepackt. Vor vier Jahren kaufte ich mir meinen 44 Jahre alten VW-Bus "Henry" mit dem ich seither quer durch Europa bis nach Marokko und Russland reiste. Begleitet werde ich dabei von meinem Hund Gismo. Ich studiere Pferdewirtschaft im achten Semester und nutze natürlich weiterhin jede Gelegenheit zum Reisen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s